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Münster - Bremen: Osnabrück

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Im Monat Juni wurde die Stadt Osnabrück - soweit vom Gleis her zu sehen - programmiert. Über 90 Solitärbauten wurden modelliert, Brücken, Kunstbauten für den "Hase", einem Flüsschen, das sich durch die Innenstadt, unterm Hauptbahnhof hindurch, entlang des Güterbahnhofes schlängelt. Der alte Lokschuppen, die Werkstätten, die Osnatel-Arena, das alles hat einige Arbeit gemacht. Zumal Osnabrück sehr uneben ist. Nun muss der Gleisbau noch die Drehscheibe am alten Betriebswerk anschließen, die Fahrleitung aufgehangen und der Bahnhof gebaut werden. Alles in allem aber wieder ein wichtiger Puzzlestein in Richtung Fertigstellung. 

Zu den Bildchen wie immer der Hinweis: work-in-progress. Fahrleitung kommt noch hin, Bahnhof kommt noch hin.










Münster - Bremen: Die Weser

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Im Moment ist alles, gut, wir liegen im Plan. Mitte dieser Woche wurde die Weser überschritten und somit sind die letzten 9,9 km für den Streckenbau angebrochen. 166,3 km sind fertig. Zu den Simulatortagen in Koblenz konnten sich einige schon ein lebendiges Bild vom Add-on machen. Ich möchte mich auch auf diesem Weg nochmals bei den Organisatoren für die tolle Organisation und bei unseren Besuchern für ihren Besuch am Stand von aerosoft bedanken.

Es wurde nicht nur weitergebaut, sondern es wurde auch mal ein tieferer Blick auf die Performance der Strecke geworfen. Es fiel beim Szenariobau für die Simulatortage auf, dass man sehr umsichtig vorgehen muss. Es ist bei dieser Streckenlänge und der Qualität der verbauten Komponenten - und das bezieht sich hier vornehmlich auf Fahrleitung und Gleis - nicht zu erwarten, dass alle Kilometer ein schwer polygon- und soundbeladener Zug fahren kann. Was ich tun konnte habe ich getan und so in Münster alles herausgeworfen, was nicht von der Lok aus…

Münster - Bremen: "Die gute alte Zeit"

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Als wir mit dem Streckenbau angefangen haben, stand natürlich die Frage im Raum, welches Zeitfenster gewählt werden soll. Da Gegenwart morgen schon Vergangenheit ist, ist es eigentlich fast egal für welches Jahr man sich entscheidet. Nach Sichtung des verfügbaren Bildmaterials haben wir uns letztlich für das Jahr 2009 entschieden. Hauptgrund war wohl der Münsteraner Hbf der ab 2010 seine alte Substanz verlor und heute sich in gänzlich neuem Lichte präsentiert. Als ich anfing zu bauen, war die Westseite des Bahnhofs eine tiefe Grube.

Wie sich im Laufe der Arbeit jedoch herausstellt, war die Entscheidung in mehrererlei Hinsicht glücklich. Sieht man sich die Stationen entlang der Strecke heutzutage an, so sind die meisten modernsiert (ich spare mir den Vokaldreher, der auf einen ehemaligen Bahnchef zurückgeht). Alles feiner Beton, alle Lampen sehen gleich aus. Eigentlich sieht alles gleich aus, wären da nicht noch die alten Gebäude.

Aber 2009 sah das alles noch ein bisschen mehr nach Bun…

Münster-Bremen: Gewerbegebiete

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Diesen Monat haben mich zwei Dinge beschäftigt, erstens: wie bekomme ich eigene Leute auf den Bahnsteig, oberstes Ziel ist ja, völlig ohne ELAP auszukommen. Zweitens Gewerbegbiete.

Ersteres war leider mit wenig Erfolg beschieden, wie man in diesem kleinem Videoschnippsel sehen kann. Im 3D-Studio ist noch alles schick, aber dann...


Das Thema werde ich weiter verfolgen, jetzt musste aber erst einmal der Streckenbau weiter vorangetrieben werden. 18 km wurden im März geschafft. Für mich hört sich sehr erfreulich dabei an, dass es bis Bremen Hbf nur noch 32 Kilometer sind. Da ist ein Ende abzusehen!

Die virtuellen Bautrupps stehen vor den Toren von Bassum. Das zweite Thema hat viel Arbeit gekostet. Drentwede und Twistringen haben große Gewerbegebiete direkt am Gleis und da kann man ja dann auch nicht "irgendwas" hinstellen. Inzwischen sind es fast 1900 3D-Modelle mit 3950 Texturen, die für diese Strecke gebaut wurden.

Also wurden Mühlenwerke, ein Mischfutterwerk, diverse Lager u…

Münster-Bremen: keine 50 km mehr

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Gestern ist unser Bautrupp in Drentwede angekommen. Die Orte Drebber und Barnstorf mit ihren Bahnhöfen sind fertig. Damit sind weitere 18,7 km der Strecke (insgesamt 125,7 km) fertig. In Barnstorf wurde die Mineralölfabrik nachgebildet. Dadurch wurden eine ganze Reihe von Solitärbauten nötig. Ich hoffe, Ortsansässige werden es wiedererkennen - schließlich geht der ganze Aufwand um nichts anderes. Damit ist auch ein Betrieb der Anschlussbahn dorthin möglich. Vermutlich sind hier Kesselwagenzüge umzusetzen. Überhaupt werden eine ganze Reihe von Szenarien möglich sein, die einzelne Streckenabschnitte bedienen werden.

Ziel für Monat März - so der Gott der Zeiteinteilung es erlaubt - durch Bassum durch zu sein.

Und nun lasst wieder Bilder sprechen. Der obligate Hinweis: Fahrleitung steht hier noch nicht, kommt aber definitiv hin.







Münster - Bremen: Diepholz und anderes

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Allen Lesern ein gesundes, erfolgreiches und friedliches 2018! Dieses Jahr soll unsere Strecke fertig werden. Hierfür wurde im letzten Monat eine ganze Menge getan.

Zum einen ist die Fahrleitung zwischen Münster und Osnabrück aufgehangen worden. Das macht bei dieser Strecke eine ganze Menge Arbeit. Anders als bei modernen Elektrifizierungen stehen hier noch eine ganze Menge Gittermasten mit Quertragwerken herum. Heutzutage verbaut man - wohl aus Berechnungs- und Aufwandsgründen lieber Einzelmaste und hängt nur da Quertragwerke hin, wo es nicht anders geht.

Zum anderen erreichten die 3D-Bautrupps Diepholz und bauten Bahnhof und Ort fertig. Diepholz weist eine ganze Reihe von Solitärbauten auf, die aus Führerstandssicht erkennbar und für die Wiedererkennbarkeit des Ortes unabdingbar sind. Hierfür wurden fast zwei Wochen Bauzeit aufgewendet. Ich hoffe, dass man das auch sehen wird.

Anschließend werden Vegetation und Straßen bis zum Abzweig Bremen Gabelung gesetzt, womit der nächste 58 k…

S25: Einsteigen bitte

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virtualTracks hatte ja 2016 die Arbeit an der S25 von Teltow nach Hennigsdorf begonnen, musste sie aber wegen des hohen Arbeitsanfalles beim Add-on Münster-Bremen erst einmal ruhen lassen. Parallel hat unsere Partnerfirma TrainTeamBerlin das für die Strecke vorgesehene Fahrzeug 481/482 fertig entwickelt. Dieses soll nun in Kürze erscheinen.

Die Baureihe 481 - obwohl häufig verspottet und auf Grund eines skrupellos wirtschaftenden Systems im "S-Bahn-Chaos" in Verruf geraten, tragen diese Züge seit nunmehr fast 20 Jahren die Hauptlast des Berliner S-Bahnbetriebs. Auch wenn sie vom Kultstatus der legendären "Stadtbahner" sicher ein Stück weit entfernt sind - so sind die seinerzeit "Taucherbrille" oder "Heulsuse" getauften Züge mit ihrem charakteristischen Klang aus dem modernen Stadtbild inzwischen kaum mehr wegzudenken. Grund genug, dieser Baureihe eine ganz besondere Umsetzung im Train Simulator zu widmen!

Der Fokus des Fahrzeugs liegt k…